Jusos Hochtaunus

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statement 02

Fabian Pingel, am 30. Aug 2008 um 12:00

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Jusos Hochtaunus besuchen SörenAllgemein

, am 25. Aug 2008 um 12:00

Am Sonntag den 10.08.2008 war es mal wieder soweit: Wie jeden Sommer besuchten die Jusos Hochtaunus traditonsgemäß ihr Rhönschaft Sören im Opel-Zoo, für das sie vor über 3 Jahren die Patenschaft übernommen haben.

Die Sprecher Rebecca Schmidt und Patrick Voigtländer konnten sich über guten Zuspruch seitens der Mitglieder und vor allem auch über gutes Wetter freuen. Als Gast war diesmal der SPD-Fraktionsvorsitzende im Kreistag Manfred Gönsch eingeladen.

Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt; frische Salate und leckere Würstchen wurden von den Jusos mitgebracht. So konnte man beim gemeinsamen Grillen, in lockerer Runde und ohne den Zwang einer abzuarbeitenden Tagesordnung, in aller Ruhe über das Eine oder Andere unterhalten. Diese Gelegenheit wurde ausgiebig genutzt, um sich vorallem auch über das Tagesgeschäft hinaus, auszutauschen.

Nachdem man sich gestärkt hatte, überzeugten sich die Jungen Sozialdemokraten davon, dass es Sören hervorragend geht. Dieser ließ sich von seinen Paten verwöhnen posierte für das obligatorische Erinnerungsfoto.

Ein ausführlicher Rundgang durch den Opel-Zoo, in dem sich seit dem letzten Besuch wieder eine Menge getan hat, schloss sich an. Bei einer abschließenden Vorstandsitzung wurden die für dieses Jahr geplanten weiteren Aktivitäten besprochen und Arbeitsaufträge erteilt.

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statement 01 – Bericht der Klausurtagung 2008

Fabian Pingel, am 16. Aug 2008 um 12:00

Ein inhalts- und spaßreiches Wochenende liegt hinter den Jusos aus dem Hochtaunus, die mit dabei waren:  Rennerod II – Klausurtagung der Jusos Hochtaunus 2008
Im Outfit unserer künftig regelmäßig erscheinenden Juso-Zeitung könnt ihr im ersten “statement” den Bericht der Klausurtagung nachlesen und euch die Bilder anschauen.

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Jusos besuchen Partnerdistrikt Gilboa in IsraelAllgemein

, am 03. Aug 2008 um 12:00

Gruppenfoto auf dem Mount Shaul. v.l.n.r.: Julia Plehnert (Darmstadt), Marco Abbé (Königstein), Stefanie Reckling, Lars Kieneck (beide Oberursel), Oliver Benz (Darmstadt), Tobias Gniza (Rockenberg), Daniel Reckling (Oberursel), David Palme, Josephine Bergmeier (beide Bad Homburg) sowie Ran Lev (Repräsentant des Districts Gilboa).

Ende Juli 2008 besuchte eine Delegation der Jusos den Distrikt Gilboa in Israel, mit dem der Hochtaunuskreis seit 1990 in Freundschaft verbunden ist. Die Kreistagsabgeordnete Stefanie Reckling freute sich: „Wir wurden in Gilboa sehr freundlich empfangen – der Besuch bleibt für uns unvergesslich“. Besonderen Dank gebührt hierbei Ran Lev, der die Juso-Gruppe im Namen der Verwaltung einen ganzen Tag unermüdlich durch seine Heimat führte.

Besuch des Kindergartens im Kibbuz Beit Alfa.

Mittagessen im District Gilboa.

Während des Tages in Gilboa besuchte die Juso-Gruppe das Kibbuz Beit-Alfa, ein arabisches Dorf im Distrikt und besichtigte die Sperranlage, die Israel an der Distriktgrenze vom Westjordanland trennt. In zweierlei Hinsicht der Höhepunkt des Tages war für die Gäste aus Deutschland der Blick von der Spitze des Mount Shaul. Hier bot sich den Jusos ein Blick weit über das grüne, meist nur „The Valley“ genannte Tal, in dem sich am Anfang des 20. Jahrhunderts die ersten jüdischen Siedler niederließen.

Der Felsendom auf dem Jerusalemer Tempelberg.

Der Besuch des Partnerdistrikts Gilboa war allerdings nur ein Aspekt des umfangreichen Programms des Jugendaustauschs. Unterstützt durch das Willy-Brandt-Zentrum in Jerusalem beschäftigten sich die Jusos vor Ort mit dem Thema „Minderheiten in Israel und Palästina“. Dabei fanden zahlreiche Treffen mit jungen Vertretern der beiden linken israelischen Parteien Awoda und Meretz sowie der palästinensischen Fatah-Jugend statt. Im kommenden Jahr werden die Jusos eine gemischte Delegation aller drei Parteien in Deutschland zum Gegenaustausch begrüßen dürfen.

Besuch eines Beduinendorfs in Palästina.

„Besonders interessant fand ich die Möglichkeit, auch Orte in den palästinensischen Autonomiegebieten besuchen zu können“, berichtet die Bad Homburgerin Josephine Bergmeier. Sowohl in Ramallah als auch in Bethlehem verbrachte die Gruppe jeweils einen Programmtag. Hier sprachen die Jusos über die schwierige Situation für Flüchtlinge, Frauen und Christen in den arabisch kontrollierten Gebieten. Besonders betroffen zeigten sich die Jungsozialisten von der Lebenssituation in einem Beduinendorf, das vor einigen Jahren der israelischen Siedlung Ma´al Adumim weichen musste und heute auf einer ehemaligen Abfalldeponie untergebracht ist.

Diskussion mit jungen Vertretern der Meretz-Partei.

Besuch bei Awoda (Arbeiterpartei).

Auf israelischer Seite interessierte sich die deutsche Delegation für die Schicksale ausländischer Arbeiter, Homosexueller und der arabischen Minderheit im Staat Israel. Neben vielen Gesprächsterminen in Jerusalem führte die Reise auch nach Tel Aviv. Die Gegensätzlichkeit des Landes imponierte Lars Kieneck, Oberursel, besonders: „In der Altstadt von Jerusalem sind die drei großen monotheistischen Religionen an allen Orten präsent; das Glockengeläut weckte uns am Morgen und die Gesänge des Muezzin führten in den Abend ein. Sehr zutreffend heißt es, dass in Jerusalem gebetet und in Tel Aviv gelebt wird – Tel Aviv, eine Großstadt, wie sie auch in Europa oder Amerika liegen könnte.“

Mauerübergang nach Palästina.

Überschattet wurde das Austauschprogramm tagtäglich durch die unmittelbaren Folgen des Nahost-Konflikts. Sicherheitschecks an Busbahnhöfen, Altstadtzugängen oder Einkaufszentren verzögerten den Programmablauf. Im Besonderen der Grenzübergang zwischen dem Staat Israel und den palästinensischen Gebieten gestaltete sich zeitintensiv. Seit wenigen Jahren trennt ein elektrischer Zaun sowie innerhalb Jerusalem eine sieben Meter hohe Mauer die beiden Territorien.

Israelische Separationsmauer an der Ostgrenze Jerusalems zu Bethlehem.

Den letzten Tag in Israel nutze die Gruppe als Erholungstag vor der Heimreise. Hierbei stand ein Ausflug zum Toten Meer auf dem Programm. Durch die Tragfähigkeit des Wassers, den Ausblick auf Jordanien sowie die klimatischen Bedingungen 400 Meter unter dem Meeresspiegel zeigten sich die Jusos beeindruckt.

Sonnenuntergang in der Wüste beim Toten Meer.

Neben dem Willy-Brand-Zentrum wurde die internationale Jugendbegegnung durch ConAct im Rahmen des Kinder- und Jugendplans des Bundes 2008 unterstützt.

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