Jusos besuchen ihr Maskottchen
Die Jusos Hochtaunus besuchten gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Petra Fuhrmann das Rhönschaf „Sören“ im Opelzoo.
Die Hochtaunus Jusos übernehmen bereits das zweite Jahr eine Tierpatenschaft für ihr Maskottchen. Zu diesem Anlass wurde gemeinsam im Opelzoo gegrillt. Wer mehr über „Sören das Jusoschaf“ erfahren möchte, kann dies unter www.jusos-hochtaunus.de.
Auch die Landtagsabgeordnete war von dem Engagement der jungen Politiker und -natürlich- von dem Schaf sehr angetan: „Die Jusos zeigen wie man eine Politik schafft, die nicht nur in irgendwelchen Hinterzimmern abläuft, sondern die direkt unter den Menschen präsent ist,“ so Petra Fuhrmann. Auch Sprecher Nico Sturm ist überzeugt: „Überzeugende Inhalte haben wir, es geht uns aber darum sie auch vermitteln zu können. Hier ist die Mitgliederwerbeaktion mit unserem Maskottchen Sören nur ein Teilstück. Auch durch unsere neue Aktionsreihe „Jusos Extrem“, wo wir über ungewöhnliche Themen, an ungewöhnlichen Orten wie zum Beispiel der Königsteiner Burg diskutieren,
wollen wir den Jugendlichen näher kommen und uns mit ihren Sorgen und Problemen auseinandersetzen.“
Die Jusos Hochtaunus besuchten gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Petra Fuhrmann das Rhönschaf „Sören“ im Opelzoo.
Die Hochtaunus Jusos übernehmen bereits das zweite Jahr eine Tierpatenschaft für ihr Maskottchen. Zu diesem Anlass wurde gemeinsam im Opelzoo gegrillt. Wer mehr über „Sören das Jusoschaf“ erfahren möchte, kann dies unter www.jusos-hochtaunus.de.
Auch die Landtagsabgeordnete war von dem Engagement der jungen Politiker und -natürlich- von dem Schaf sehr angetan: „Die Jusos zeigen wie man eine Politik schafft, die nicht nur in irgendwelchen Hinterzimmern abläuft, sondern die direkt unter den Menschen präsent ist,“ so Petra Fuhrmann. Auch Sprecher Nico Sturm ist überzeugt: „Überzeugende Inhalte haben wir, es geht uns aber darum sie auch vermitteln zu können. Hier ist die Mitgliederwerbeaktion mit unserem Maskottchen Sören nur ein Teilstück. Auch durch unsere neue Aktionsreihe „Jusos Extrem“, wo wir über ungewöhnliche Themen, an ungewöhnlichen Orten wie zum Beispiel der Königsteiner Burg diskutieren, wollen wir den Jugendlichen näher kommen und uns mit ihren Sorgen und Problemen auseinandersetzen.“






