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Jusos Hochtaunus sprechen sich mehrheitlich für Ypsilanti ausAllgemein
„Einen spannenden Prozess“, nennt Nico Sturm, Sprecher der Jusos Hochtaunus, die Debatte um den Spitzenkandidaten der hessischen SPD für die Landtagswahl 2008. Sowohl die Landesvorsitzenden Andrea Ypsilanti und der Fraktionschef Jürgen Walter haben sich für dieses Amt zur Verfügung gestellt. „In solchen Momenten sieht man, dass unsere Partei lebendig und aktiv ist. Das sieht man daran, dass verschiedene Menschen aufeinander zugehen, diskutieren und sich mit den Kandidaten auseinander setzen.“ „Wo wären wir ohne diesen demokratischen Prozess?“, fragt sich auch Kim Ruf, die mit ihm zusammen die Hochtaunus-Jusos anführt.
Beide Kandidaten hält der Juso-Vorstand für fähig es mit Roland Koch aufzunehmen. Mehrheitlich sehen die Jusos bei Andrea Ypsilanti aber bessere Chancen. „Sie hat gerade in wichtigen sozialen Punkten Stärke bewiesen und sich lautstark gegen Studiengebühren ausgesprochen“, so Kim Ruf weiter. „Da man sich in so einer Frage nun einmal klar entscheiden muss, würden wir deswegen die 49jährige SPD Landesvorsitzende als Kandidatin begrüßen!“
Besonders weil Ypsilanti als Kandidatin sehr glaubwürdig für ein sozialdemokratisches Profil steht und damit eine klare Alternative zu Roland Koch darstellt, findet sie mehrheitliche Unterstützung bei den Hochtaunus Jusos.
„Aber natürlich kommt es nicht auf unsere Stimme alleine an“, so Nico Sturm. „Wir wollen deswegen einen Mitgliederentscheid in der SPD-Hochtaunus, um die Kandidatenfrage zu entscheiden.“
Im Endeffekt ist aber klar, so die Jungsozialisten einstimmig, das unser erstes Ziel darin besteht geeint in diesen Wahlkampf zu starten und die hessische CDU von der Macht abzulösen.
„Wenn sich die Mitglieder im November für einen Kandidaten entschieden haben, dann werden wir hinter diesem stehen und dem Hochtaunuskreis einen Wahlkampf präsentieren der sich sehen lassen kann!“ so die beiden Sprecher abschließend.
Gesundheitspolitik: MdL Thomas Spieß im Dialog mit den GenerationenAllgemein
Die AG 60plus und die Jusos hatten vergangenen Samstag gemeinsam zu einem Diskussionsnachmittag “Dialog der Generationen” in die Bommersheimer Mehrzweckhalle eingeladen. Als Hauptredner stand der promovierte Mediziner Thomas Spieß auf dem Programm, der in seiner Funktion als gesundheitspolitischer Sprecher den Gästen die Gesundheitsreform detailiert erläuterte.
Dabei machte er den Zuhörern klar, dass die Idee der Bürgerversicherung, mit der die SPD in die Bundestagswahl gezogen ist, mit dem aktuellen Koalitionspartner leider nicht umsetzbar sei. “Das ist aufgeschoben auf 2009, deswegen ist die aktuelle Reform keine wirklich große Reform”, erläuterte er.
In Bezug auf die Frage, wie der demografische Wandel die Kosten des Gesundheitswesens beeinflusst, warnte er die Genossen: “Wer Alt gegen Jung ausspielt, irrt – die Gesundheitskosten haben sich in den letzten 30 Jahren relativ zum BIP kaum verändert.” Wo es laut Spieß signifikante Änderungen gab, sei die Anzahl der Beitragszahler: “Immer weniger zahlen ein – viele können nicht und wer es dicke hat, entzieht sich der Solidargemeinschaft!”
Wer nun predige, das Gesundheitswesen sei zu teuer, habe nicht erkennen wollen, dass es primär auf der Einnahmeseite des Systems hapere. “Wer den demografischen Wandel als Argument nimmt, spielt die Generationen gegeneinander aus, um den Weg ins Prämien- und Zweiklassensystem zu ebnen!”
Von gegeneinander Ausspielen konnte an diesen Nachmittag jedoch keine Rede sein. Die Jungsozialisten und Senioren der SPD arbeiteten Hand in Hand zusammen und schafften es so die 60 Anwesenden andauernd mit Kaffee, Getränken und Kuchen zu versorgen. “Uns hat die Zusammenarbeit wie immer sehr gut gefallen.” meint Juso-Sprecher Nico Sturm dazu. “Wir würden uns besonders freuen, wenn wir auch Impulse aus der Bevölkerung zu aktuellen Diskussiontsthemen bekommen könnten,” so seine Mit-Sprecherin Kim Ruf, “schließlich sind nicht nur SPD-Mitglieder bei solchen Veranstaltungen willkommen. Der Dialog der Generationen ist ein parteiübergreifender Prozess, den wir sehr gerne vorantreiben.”
Jusos besuchen ihr MaskottchenAllgemein
Die Jusos Hochtaunus besuchten gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Petra Fuhrmann das Rhönschaf „Sören“ im Opelzoo.
Die Hochtaunus Jusos übernehmen bereits das zweite Jahr eine Tierpatenschaft für ihr Maskottchen. Zu diesem Anlass wurde gemeinsam im Opelzoo gegrillt. Wer mehr über „Sören das Jusoschaf“ erfahren möchte, kann dies unter www.jusos-hochtaunus.de.
Auch die Landtagsabgeordnete war von dem Engagement der jungen Politiker und -natürlich- von dem Schaf sehr angetan: „Die Jusos zeigen wie man eine Politik schafft, die nicht nur in irgendwelchen Hinterzimmern abläuft, sondern die direkt unter den Menschen präsent ist,“ so Petra Fuhrmann. Auch Sprecher Nico Sturm ist überzeugt: „Überzeugende Inhalte haben wir, es geht uns aber darum sie auch vermitteln zu können. Hier ist die Mitgliederwerbeaktion mit unserem Maskottchen Sören nur ein Teilstück. Auch durch unsere neue Aktionsreihe „Jusos Extrem“, wo wir über ungewöhnliche Themen, an ungewöhnlichen Orten wie zum Beispiel der Königsteiner Burg diskutieren,
wollen wir den Jugendlichen näher kommen und uns mit ihren Sorgen und Problemen auseinandersetzen.“
Die Jusos Hochtaunus besuchten gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Petra Fuhrmann das Rhönschaf „Sören“ im Opelzoo.
Die Hochtaunus Jusos übernehmen bereits das zweite Jahr eine Tierpatenschaft für ihr Maskottchen. Zu diesem Anlass wurde gemeinsam im Opelzoo gegrillt. Wer mehr über „Sören das Jusoschaf“ erfahren möchte, kann dies unter www.jusos-hochtaunus.de.
Auch die Landtagsabgeordnete war von dem Engagement der jungen Politiker und -natürlich- von dem Schaf sehr angetan: „Die Jusos zeigen wie man eine Politik schafft, die nicht nur in irgendwelchen Hinterzimmern abläuft, sondern die direkt unter den Menschen präsent ist,“ so Petra Fuhrmann. Auch Sprecher Nico Sturm ist überzeugt: „Überzeugende Inhalte haben wir, es geht uns aber darum sie auch vermitteln zu können. Hier ist die Mitgliederwerbeaktion mit unserem Maskottchen Sören nur ein Teilstück. Auch durch unsere neue Aktionsreihe „Jusos Extrem“, wo wir über ungewöhnliche Themen, an ungewöhnlichen Orten wie zum Beispiel der Königsteiner Burg diskutieren, wollen wir den Jugendlichen näher kommen und uns mit ihren Sorgen und Problemen auseinandersetzen.“






